Dhelos

Auf Dilos gelangt man mit touristischen Booten, die täglich, um 09:00, 10:00, 11:00 und 17:00 hr vom Hafen Gialos, neben der Kapelle Agios Nikolaos, ablegen. Montags ist die archäologische Stätte für Besucher geschlossen.

Die heilige antike Insel 6 Seemeilen südwestlich von Mykonos. Es hat eine Fläche von 3,4 Quadratkilometer und gerade 14 Einwohner, die bei der antiken Stätte und im Museum der Insel beschäftigt sind. Zusammen mit der benachbarten Insel Rineia, bilden sie die Diles.
Als erste entdeckten nach Thoukididis, die Karen die Insel Dilos, während im 16. Jahrhundert die Mykenen die Insel bewohnten und später die Ionen diese zu ihrem religiösen Zentrum machten. Das antike Götterzentrum von Apollo blühte insbesondere nach den Persischen Kriegen, als die I. Allianz von Dilos gegründet und beschlossen wurde, den Sitz der Stadtstaaten und die Stadtkasse auf Dilos zu verlegen. Dadurch gewann die Insel an Reichtum und Einfluss, was die Athener nicht begeisterte. 454 v.Chr. beschlossen sie, unter dem Vorwand der Absicherung aufgrund des Peleponnes-Krieges, die Schatzkasse auf die Akropolis zu bringen. Später, als die Bewohner von Dilos ihren Schatz zurück forderten, erhielten sie als Antwort die «Reinigung» der Insel• die Athener eröffneten die Gräber und verlegten die Gebeine in Massengräber (bekannt als Jauchegrube der Reinigung) in das benachbarte Rineia. Sie untersagten Geburten und Beisetzungen auf der Heiligen Insel, und 422v.Chr. verbannten sie die gesamte Bevölkerung von Dilos. Nach drei Jahrhunderten etwa, 166 v.Chr. erklärten die Römer, Dilos zum freien Hafen und gaben damit Anstoß zum Handel und eröffneten eine zweite Blütezeit. Tempel, Bäder, Palästren, Märkte, luxuriöse Wohnhäuser und Werkstätten wurden in der Ebene der Apollo Heiligkeit errichtet, wo ca. 30.000 Menschen lebten… Der Anfang vom Ende stellte sich 88v.Chr. ein, als der König des Pontos Mithridatis die Kykladeninsel plünderte. Ihn ahmten die Piraten von Athnidoros 69 v.Chr. nach und stürzten Dilos ins Verderbnis. Die goldene Stadt mit den Säulen, Mosaiken, Statuen, die Palästren, das antike Theater und die ehemals wohlhabenden Siedlungen wurden erst 1873 wiederbelebt, nach Ausgrabungen der Französischen Archäologischen Schule. 1990 wurde Dilos zum Kulturwelterbe der UNESCO erklärt. Heute kann man auf der archäologischen Stätte von Dilos Gänge, Märkte, Tempel und Monumente bewundern, wie z.B. Apollos, der Artemis, der Lito, der Athener etc.. Man kann die Allee der Löwen und die Theatersiedlung aus dem 3. Jhdt. besuchen. Ein Übernachten auf der Insel ist untersagt.

Info
Auf Dilos gelangt man mit touristischen Booten, die täglich, um 09:00, 10:00, 11:00 und 17:00 hr vom Hafen Gialos, neben der Kapelle Agios Nikolaos, ablegen.
Montags ist die archäologische Stätte für Besucher geschlossen.

Articles

Find More  

The top beaches in Mykonos at a glance!

Agios Ioannis The beach which is named by the small picturesque church of Saint John that decks the coast, is thought to be the absolute spot of Mykonos from where you can scan Delos and feel its energy. The setting is ideal; golden sands, crystal clear sea and the sacred island of antiquity right in the horizon. It will be …

Continue reading  

Delos, the island of light

The sacred island of the ancient times is located 6 n.m. southwest of Mykonos. The golden city with the columns, the mosaics, the statues, the palaestrae, the ancient theatre and the bygone wealthy districts came to light again in 1873, after the excavations of the French Archaeological School of Athens. In 1990 Delos was declared a monument of global cultural …

Continue reading  

Cycladic Gastronomy: Taste Greece

With coordinates, the fertile soil, the unique wine mixtures and the exquisite herbs, the Cycladic dishes dominate in international cuisines globally. Some of the most interesting dishes, but also flavors you should taste this summer during your excursions are the following: 1. Zoula boiled (Naxos) 2. Matsata (Folegandros) 3. Patatato (Folegandros) 4. Mastelo (Sifnos) 5. Tomatokeftedes – Tomato Balls (Santorini) 6. Revithokeftedes (Serifos – Sifnos) 7. Revithada …

Continue reading